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GARDI HUTTER & CO.

Herzlichen Glückwunsch! Programme: GARDI HUTTER, die preisgekrönte Clownin, tourt seit 1981 mit ihrem „Clownesken Theater“ um die halbe Welt, mit über 3500 Vorstellungen in 33 Ländern. Ihre Solos sind fast wortlos, aber sie sprechen Bände, und diese Sprache verstehen alle Menschen. Ob als Waschfrau, Maus, Souffleuse oder Schneiderin – sie erfindet absurde Universen, in denen…

Details
Gardi_Hutter

Komisches Theater, Performance

GARDI HUTTER & CO.

GARDI HUTTER&CO.

Herzlichen Glückwunsch!

"Gardi Hutter (69), Schweizer Schauspielerin, Autorin und Clown-Komödiantin, erhält als erste Frau den Großen Valentin-Karlstadt-Preis der Stadt München. „In ihren clownesken Theaterstücken erschafft Gardi Hutter eine absurde Wirklichkeit und kämpft gegen die Tücken und Fallgruben des Lebens um ein wenig Teilhabe am Glück. Dabei scheitert sie immer — wie Karl Valentin und Lies1 Karlstadt — grandios, oft schon aufgrund dauernder Missverständnisse", begründet die Jury ihre Entscheidung. Der undotierte Preis soll am 10. Juli im Münchner Volkstheater verliehen werden. [...] Hutter begann 1979 als Straßenkünstlerin in Mailand. Das städtische Theater engagierte sie dort für Clownworkshops, wo sie Szenen von Valentin-Karlstadt zum Besten gab, aus denen sie später ihre eigenen Figuren entwickelte. Mit Touren durch 35 Länder, mehr als 3.700 Vorstellungen und 18 Kunstpreisen wurde Hutter zu einer der erfolgreichsten Künstlerinnen der Schweiz."


Münchner Merkur Nr. 77 | Wochenende 2./3. April 2022

t.o.b. Berlin
2022-04-06T19:18:30+00:00

Münchner Merkur Nr. 77 | Wochenende 2./3. April 2022

"Gardi Hutter (69), Schweizer Schauspielerin, Autorin und Clown-Komödiantin, erhält als erste Frau den Großen Valentin-Karlstadt-Preis der Stadt München. „In ihren clownesken Theaterstücken erschafft Gardi Hutter eine absurde Wirklichkeit und kämpft gegen die Tücken und Fallgruben des Lebens um ein wenig Teilhabe am Glück. Dabei scheitert sie immer — wie Karl Valentin und Lies1 Karlstadt — grandios, oft schon aufgrund dauernder Missverständnisse", begründet die Jury ihre Entscheidung. Der undotierte Preis soll am 10. Juli im Münchner Volkstheater verliehen werden. [...] Hutter begann 1979 als Straßenkünstlerin in Mailand. Das städtische Theater engagierte sie dort für Clownworkshops, wo sie Szenen von Valentin-Karlstadt zum Besten gab, aus denen sie später ihre eigenen Figuren entwickelte. Mit Touren durch 35 Länder, mehr als 3.700 Vorstellungen und 18 Kunstpreisen wurde Hutter zu einer der erfolgreichsten Künstlerinnen der Schweiz."
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t.o.b. Berlin


Programme:

GARDI HUTTER, die preisgekrönte Clownin, tourt seit 1981 mit ihrem „Clownesken Theater“ um die halbe Welt, mit über 3500 Vorstellungen in 33 Ländern. Ihre Solos sind fast wortlos, aber sie sprechen Bände, und diese Sprache verstehen alle Menschen. Ob als Waschfrau, Maus, Souffleuse oder Schneiderin – sie erfindet absurde Universen, in denen sich die Figuren mutig, aber aussichtslos nach dem Glück abstrampeln. Das berührt in seiner Tragikomik aufs Tiefste, und zugleich ist es eine Riesen-Gaudi. Einzigartig!

Regie führt Michael Vogel (FLÖZ Familie)

Das Theaterhaus Stuttgart ist Koproduzent


Download: Steckbrief Pressebilder

 

Soloprogramme:

„Die tapfere Hanna“

Clown HANNA ist eine existenzielle Spielerin. Ihre Geschichten – ohne Worte, aber voll Brabbelei – sind tragisch-komische Metaphern auf unser hoffnungsloses Strampeln nach Glückseligkeit. MEHR

„Die Souffleuse“

Souffleusen sind eine vom Aussterben bedrohte Art aus der Familie der Wurzelgemüse. Sie schauen von unten auf die Welt. Sozusagen aus dem Loch heraus. Sie kennen das ganze Stück und alle Darstellenden.
Niemand aber kennt sie. Ihr Einflüstern ist nur gefragt, wenn denen im Lichte der Faden reisst. MEHR

„So ein Käse“

Eine hungrige Maus beobachtet sehnsüchtig durch ein Fern-ofen-rohr einen runden Käse, der so nah und doch so unereichbar ist: er hängt in einer Mausefalle! MEHR

„Die Schneiderin“

Als Wäscherin hat Gardi Hutter, alias HANNA, angefangen, als Sekretärin ist sie auf- und als Souffleuse unter die Bühne abgestiegen.
Jetzt sind es die Bretter des Schneidertisches, die ihr die Welt bedeuten. MEHR

 


Presse:

 

"Hanna in der Unterwelt [...] Grosses Drama, grosse Komödie [...]"

TA Zürich, 18.09.2018

t.o.b. Berlin
2018-10-31T14:13:50+00:00

TA Zürich, 18.09.2018

"Hanna in der Unterwelt [...] Grosses Drama, grosse Komödie [...]"
„Gardi Hutter in Hochform – mit einer roten Nase ist der Tod ein Witz

[…] Man müsste sich schwer täuschen, wenn aus „Gaia Gaudi“, diesem urmütterlichen Schöpfungsbericht, nicht eine unsterbliche Erfolgsgeschichte würde – und wenn das Sterben der Hanna vor allem ihre Wiedergeburt ist.“

NZZ, 15.10.2018

t.o.b. Berlin
2018-10-31T14:12:06+00:00

NZZ, 15.10.2018

„Gardi Hutter in Hochform – mit einer roten Nase ist der Tod ein Witz […] Man müsste sich schwer täuschen, wenn aus „Gaia Gaudi“, diesem urmütterlichen Schöpfungsbericht, nicht eine unsterbliche Erfolgsgeschichte würde – und wenn das Sterben der Hanna vor allem ihre Wiedergeburt ist.“
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t.o.b. Berlin

 


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